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Regie bei:
Eines langen Tages Reise in die Nacht
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Torsten Fischer
Regisseur
Torsten Fischer ist seit 1981 am Theater tätig, war Regisseur am Bremer Theater und von 1990-2002
Schauspieldirektor der Bühnen der Stadt Köln. Gastregien in Oper und Schauspiel führten ihn u.a.
nach Stuttgart, New York, Warschau, Frankfurt, Hannover, Berlin, Strasbourg und Zürich.
Musiktheaterinszenierungen beinhalten u.a. Suppés "Boccaccio", Janáceks "Das schlaue Füchslein" und
Bizets "Les Pêcheurs de Perles" an der Volksoper Wien, Puccinis "La Bohéme" in Straßburg, Rihms
"Jakob Lenz" in Frankfurt, Meiers "Dreyfus", die "Affaire" an der Deutschen Oper Berlin, Sondheims
"Sweeney Todd", Mozarts "Le nozze di Figaro" und "Die Entführung aus dem Serail", Verdis "Don
Carlo" und Rossinis "La cenerentola" an der Kölner Oper, Ruzickas "Hölderlin – Eine Expedition"
(Uraufführung) an der Staatsoper unter den Linden. Für den KlangBogen Wien inszenierte er seit 1999
Spohrs "Faust", Massenets "Don Quichotte" und Smetanas "Dalibor" und am Theater an der Wien
Cherubinis "Médée".
In der Josefstadt inszenierte er u.a. Neil La Butes "Wie es so läuft" (2007) und "Jugend
ohne Gott" von Christopher Hampton nach Ödön von Horváth (2009).
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