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Bühnenbild und Kostüme bei:
Drei Schwestern
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Herbert Schäfer
Bühnen- und Kostümbildner
Herbert Schäfer wurde in Norddeutschland geboren. Erste Arbeiten als Bühnenbildner fertigte er in
Bremen ("Kassette" von Carl Sternheim), Wien ( u.a. "Jungfrau von Orléans" von Friedrich Schiller
und "Süßer Vogel Jugend" von Tennessee Williams), Darmstadt ("Wassa Schelesnowa" von Maxim Gorki)
und Hannover ("Snob" von Carl Sternheim). Fest engagiert wurde er 1990 an den Bühnen der Stadt
Köln. Dort entwarf er Bühnenbilder für Schauspiele, darunter "Eines langen Tages Reise in die
Nacht" von Eugene O’Neill, "Der Vater" von August Strindberg sowie – an der Kölner Oper – "La
Cenerantola" von Gioachino Rossini und "Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart.
Mit dem Regisseur Torsten Fischer verbindet Herbert Schäfer bereits eine langjährige
Zusammenarbeit in Schauspiel und Musiktheater: So arbeiteten sie u.a. in Straßburg ("La Bohème" von
Giacomo Puccini), Frankfurt ("Jakob Lenz" von Wolfgang Rihm) und Wien ("Don Quichotte" von Jules
Massenet, "Dalibor" von Bedrich Smetana) zusammen. Im März 2008 hatten sie mit der "Medea" von
Luigi Cherubini im Theater an der Wien Premiere und im November 2008 fand die Uraufführung von
Peter Ruzickas "Hölderlin - Eine Expedition" an der Staatsoper Berlin statt.
Am Renaissance-Theater Berlin waren als gemeinsame Arbeiten von Herbert Schäfer und Torsten
Fischer "Vita & Virginia" von Eileen Atkins, die deutschsprachige Erstaufführung von "Verdammt
lange her" (Donkeys’ Years) von Michael Frayn, George Taboris "Mutters Courage" sowie die
Deutschsprachige Erstaufführung von David Mamets "November" zu sehen.
Zu den eigenen Inszenierungen von Herbert Schäfer zählen u. a. "Jeffrey" von Paul Rudnick und
"Kuß der Spinnenfrau" von Manuel Puig in Köln. Bei einigen Projekten war er darüber hinaus als
Übersetzer beteiligt.
Zuletzt Bühnenbild und Kostüme bei
Jugend ohne Gott.
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