Rainhard Fendrich

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Rainhard Fendrich hatte 1981 seinen ersten Fernsehauftritt als Sänger. Kurz darauf landete er mit „ Strada del Sole“ den Sommerhit dieses Jahres in Österreich. Später gelang Fendrich durch die Single-Hits „Es lebe der Sport“ (1982), „Oben Ohne“ (1983) und „Macho Macho“ (1988) auch außerhalb seiner Heimat der Durchbruch. In Österreich ist auch sein Lied „I am from Austria " sehr populär. Es wurde von einer Fachjury zum besten bzw. populärsten Lied Österreichs gewählt. 1982 spielte Fendrich in 200 Aufführungen von „Jesus Christ Superstar" im Theater an der Wien mit, wo er zuvor schon in „Chicago" und „Die Gräfin vom Naschmarkt" zu sehen war.
1988 sang Fendrich in der Fernsehsendung „Was wäre wenn" im Duett mit Reinhard Mey das Kinderlied „Ein Loch in der Kanne" .
1993 übernahm Fendrich als Nachfolger von Rudi Carrell die Moderation der ARD-Sendung Herzblatt. Fendrich war der erste Moderator der Millionenshow im ORF und moderierte im Sommer 2005 im ORF die Show Deal or No Deal. Mitte der 1990er Jahre hatte Fendrich im ORF die Comedy-Show „Nix is fix".
Als Schauspieler wirkte er u.a. in den Filmen „Coconuts" (1985), “Fröhlich geschieden" (1996, mit Helmut Fischer), „Geliebte Gegner" (1998, mit Peter Weck), „Die Ehre der Strizzis" (1999, mit Peter Weck), „Das Mädchen aus der Torte" (1999, mit Peter Weck) und „Eine Insel zum Träumen - Koh Samui" (2001, mit Ottfried Fischer) mit.
Von 1997 bis 2006 bildeten Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer die Gruppe Austria3 und spielten zugunsten der IFO (Initiative für Obdachlose).
1998 spielt Fendrich im Musical „Chicago" im Theater an der Wien, 2001 in dem von ihm selbstverfassten Musical „Wake up".
Dreimal (1994, 1995, 2000) erhielt er die Goldene Romy und gewann 2002 den Amadeus.

Kontakt: Agentur Rehling