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Regie
Karlheinz Hackl
Bühnenbild und Kostüme
Ulf Stengl und Silvia Merlo
Musikalische Einrichtung
Otmar Klein
Fee Cheristane
Maria Köstlinger
Azur, ihr dienstbarer Geist
Toni Slama
Julius von Flottwell, ein reicher Edelmann
Herbert Föttinger
Herr von Wolf, sein Kammerdiener
Stefan Matousch
Valentin Holzwurm, sein Bedienter
Rudolf Jusits / Karlheinz Hackl
Rosa, Kammermädchen
Petra Morzé / Gabriele Schuchter
Chevalier Dumont
Ronald Kuste
Herr von Pralling
Martin Muliar
Herr von Helm
Robert Kolar
Herr von Walter
Friedrich Schwardtmann
Gründling, Baumeister
Klaus Haberl
Sockel, Baumeister
Michael Gampe
Fritz, ein alter Diener
Wolfgang Litschauer
Johann, Diener
Michael Dangl / Alexander Ebeert
Präsident von Klugheim
Alfred Reiterer
Amalie von Klugheim
Maria Köstlinger
Baron Flitterstein
Marko Pustisek
Ein Juwelier
Gideon Singer / Peter Moucka / Michael Dangl
Ein altes Weib
Erni Mangold
Max, Schiffer
Klaus Haberl
Thomas, Schiffer
Martin Muliar
u.a.
Che-Ling Bonell
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Ferdinand Raimund
Der Verschwender
Premiere: 2. Dezember 1999
Bilder aus dem Leben eines Verschwenders nannte Ferdinand
Raimund sein letztes, am 17. November 1833 begonnenes Schauspiel, das er wenige Wochen später in
Gaaden bei Wien beenden sollte.
Als am 20. Februar 1834
Der Verschwender, wie jetzt der Titel lautete, im Theater
in der Josefstadt uraufgeführt wurde, feierte Raimund als Dichter und als Schauspieler in der Rolle
des Valentin einen glänzenden Triumph.
Am 27. April 1834 fand die letzte Vorstellung des
Verschwenders in Raimunds Gastrollenzyklus statt. Das
Stück war einundvierzig Mal vor ausverkauftem Haus gespielt worden. Der nicht nur künstlerische,
sondern auch materielle Erfolg ermöglichte Raimund die Erfüllung eines langgehegten Wunsches - im
Herbst des Jahres 1834 erwarb er sein Haus bei Gutenstein, wo er mit wenigen Unterbrechungen an der
Seite seiner Toni bis zu seinem tragischen Tod im Jahre 1836 lebte.
Den braven Tischlergesellen Valentin Holzwurm, der als einziger seinem verarmten Herrn Julius
von Flottwell (Herbert Föttinger) die Treue hält, spielt Rudolf Jusits.
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