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Regie
Harald Posch
Bühnenbild und Kostüme
Stephan Koch
Musikalische Einrichtung
Fritz Rainer
Elling
Alexander Pschill
Kjell Bjarne
Oliver Huether
Frank
Dirk Nocker
Gunn / Kellnerin / Reidun
Pilar Aguilera
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Axel Hellstenius
Elling
Premiere: 11. Januar 2007
Da gibt es die einen, die überqueren allein auf Skiern den Südpol. Und dann gibt es die anderen,
die haben schon Probleme, in einem Restaurant alleine aufs Klo zu gehen. Von diesen anderen erzählt
Elling.
Nach Jahren in einer psychiatrischen Klinik müssen sich Elling und sein Zimmergenosse Kjell
Bjarne wieder Schritt für Schritt an die Wirklichkeit gewöhnen. Zu diesem Zweck stellt ihnen das
Sozialamt von Oslo eine kleine Wohnung zur Verfügung - und einen Sozialarbeiter.
Das kauzige Muttersöhnchen Elling aus Norwegen hat das deutsche Kino erobert und findet
seinen Weg nun auch auf die Bühne der Kammerspiele. Die liebenswert-skurrile Geschichte über das
große Abenteuer Normalität war nicht nur der erfolgreichste Film in Norwegen. Auf Filmfestivals in
aller Welt haben Elling und Kjell Bjarne die Herzen der Zuschauer erobert und wurden mit
zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2002 mit einer Oscar-Nominierung als bester
fremdsprachiger Film.
Über die skurrilen Probleme und Ängste, mit denen sich Elling und sein Partner herumschlagen,
können wir herzhaft lachen, doch die Themen, die das Stück aufgreift, berühren zentrale ethische
und emotionale Fragen unserer Existenz. Neben vielen Einsichten vermittelt Elling einen wichtigen
Gedanken: Die größte Herausforderung liegt im Wagnis, sich der Welt zu stellen.
Pressestimmen:
Ein überzeugendes Pärchen, das mit Hilflosigkeit, Unsicherheit und Angst vor der Außenwelt die
Wiener Publikumsherzen erobert. Slapstick und Pointen treffen den Lachmuskel des Publikums. (Kronen Zeitung)
Die berührend dramatische Geschichte einer Freundschaft. Ohne viel Hauruck und Slapstick und
dennoch unsagbar komisch. Harald Posch inszeniert mit Drive, Humor und Gefühl. Die perfekte
Umsetzung druch die Hauptdarsteller macht aus der Bühnenfassung großes Kino. Begeisterter Applaus
vom Premierenpublikum. (Wiener Zeitung)
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