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Regie
Fritz Muliar
Bühnenbild
Friedrich Despalmes
Kostüme
Maxi Tschunko
Samuel Leibowitz, Taxichauffeur
Martin Zauner
Sara Leibowitz, seine Frau
Sandra Cervik
Miriam Leibowitz, seine Tochter
Maddalena Hirschal
Irving Leibowitz, sein Sohn
Johannes Hoffmann
Albert IV., Papst
Fritz Muliar
Julius Meyer, Rabbi
Manfred Schmid
Joseph O´Hara, Kardinal
Peter Moucka
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Joao Bethencourt
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
Premiere: 18. November 2004
Papst Albert IV. hat eine anstrengende Reise nach New York unternommen. Als er sich unerkannt zwei
Tage Ruhepause im Karmeliterkloster gönnen will, verlässt er das Hotel durch den Hinterausgang und
setzt sich in ein Taxi. Dieses Taxi aber gehört Samuel Leibowitz, der durch seinen Ideenreichtum
seine Frau schon des öfteren zur Verzweiflung getrieben hat. Nun hat er wieder eine Idee: Er
entführt den Papst, aber nicht um Geld, sondern um 24 Stunden Frieden auf der Welt zu erpressen...
Dieser Einfall gefällt dem Papst, der sich in der Familie sichtlich wohl fühlt und die Tage seiner
Entführung genießt - soweit es die Polizei und die Armee zulassen.
Pressestimmen:
"Muliar ist ein souveräner Komödien-Regisseur, bei dem Routine zum goldenen Wort wird, weil
er die Sache in der Hand hat, aber niemals quetscht. Zauner spielt den Taxichauffeur Samuel
Leibowitz, stur, ruppig, rührend, Sandra Cervik seine temperamentvolle Frau, da sitzt jede Pointe
exakt. Insgesamt: Ein vergnüglicher Abend." (Presse)
"Ohne viel Aufwand inszeniert Muliar für sich und für seine Leute ein Komödienspiel mit
leisen Tönen. Martin Zauner als Entführer Leibowitz, Sandra Cervik als seine Frau Sara und die
"Kinder" (Maddalena Hirschal, Johannes Hoffmann) schaffen mit Engagement, Charme und Herzensgüte
nette Atmosphäre für den Papst und Bethencourts Friedensappell. (Kronen Zeitung)
Eine charmante Friedensutopie. Eine zahme, aber sympathische Kömödie." (Kurier)
"Den hemdsärmeligen Papst spielt Fritz Muliar souverän mit italienischem Akzent; der jede
Pointe messerscharf setzende Entführer ist Martin Zauner. An seiner Seite agiert Sandra Cervik als
temperamentvolle Hausfrau in Schürze." (Wiener Zeitung)
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