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Regie
Isabella Suppanz
Bühnenbild
Armella Müller
Kostüme
Renate Rieder
Musikalische Einrichtung
Michael Rüggeberg
Choreographie
Gabriele Barth
Herr von Watzdorf, Präsident des Clubs “Die Gigerln von Wien”
Franz Robert Wagner
Eduard Strobl, bürgerlicher Hutmacher
Christian Futterknecht
Resi, seine Frau
Bigi Fischer
Matthias Gasselhuber, Privatdetektiv
Dietrich Siegl / Peter Moucka
Gustav Stiglitz
Boris Eder
Hansi Stelzer, Wiener Liedersängerin
Stella Fürst / Heidelinde Paffenbichler
Veronika Moldaschl, Greißlerin
Susanna Wiegand / Monika Tajmar
Poldi, Lehrmädel bei Strobl
Birgit Linauer
Ferdinand, Ober im "Graben-Café”
Christian Humer / Claudio Hiller
Kronhauser
Markus Pol
Sax
Daniel Serafin
Somary
Marko Pustisek
Emil, Kammerdiener bei Watzdorf
Michael Schiemer
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Josef Wimmer und Carl Kleiber
Die Gigerln von Wien
Musik von Alexander Steinbrecher
Premiere: 24. April 2003
"Gigerl sein, das ist fein, Gigerl kann net jeder sein ..." So lautet das Motto des Clubs der
Wiener Gigerln, urwienerischen Vorreitern eines Lebensstils, den ihre angelsächsischen Nachahmer,
die Dandys, zur Vollendung führten.
Herr von Watzdorf, Clubpräsident der Wiener Gigerln, gerät auf der Suche nach einem Hut in
das Geschäft der feschen, von ihm auf der Stelle adorierten Resi Strobl und kauft just jenen
exzentrischen Ladenhüter, in welchem der fremdgehende Gatte ein Lotterielos vor den Augen seiner
misstrauischen Gattin versteckt hält. Unter Anleitung des von Strobl zur Hutbeschaffung und zuvor
von Frau Strobl zur Beschattung ihres Mannes engagierten Detektivs Gasselhuber führt eine
Verfolgungsjagd durch Wien in das Haus Watzdorfs, der ein zärtliches Souper für Resi Strobl
vorbereitet hat. Die Katastrophe bleibt nicht aus, doch der trickreiche Gasselhuber entwirft in
feydeauscher Manier ein Lügengespinst, das alle Beteiligten noch einmal davonkommen lässt.
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