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Regie
Monika Steiner
Bühnenbild
Armella Müller
Kostüme
Sonja Swietli
Musikalische Einrichtung
Georg Wagner
Rampsamperl, Erbe unzähliger magischer Herrschaften
Boris Eder / Karl M. Sibelius
Semmelschmarn, ein Zauberer, Rampsamperls Erzieher
Christian Futterknecht
Kappenstiefel, Rampsamperls Reitknecht
Erich Altenkopf / Alexander Strömer
Poverinus Maxenpfutsch, Besitzer von Schuldenfeld
Toni Slama
Hyacinthe, dessen Tochter
Dagmar Kutzenberger
Bella, dessen Tochter
Doris Nitsch / Tanina Beess
Rosa, miserabel gehaltene Tochter
Stella Fürst
Wurler, Rampsamperls Haushofmeister
Gideon Singer / Peter Moucka
Grobianetto, ein Genius
Michael Duregger / Marko Pustisek
Flegerl, ein Genius
Heinz Arthur Boltuch
Triffnichts, Rampsamperls erster Jäger
Christoph Schlegel
Frl. Hetschepetsch, ein heiratswütiges Frauenzimmer
Tanina Beess / Dessislava Urumova
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Johann Nestroy
Nagerl und Handschuh
Premiere: 3. März 2002
Im Hause des zugrundegehenden Kapitalisten Maxenpfutsch herrscht Mangel an Geld und heiratswilligen
Männern für die zwei übriggebliebenen, hartherzigen Töchter. Eine dritte Tochter, Rosa, wird wie
eine Dienstmagd gehalten. Der reiche Ramsamperl tauscht mit seinem Stallknecht Kostüm und Rolle, um
unerkannt auf Brautschau gehen zu können.
Nestroys Parodie des Aschenbrödel-Märchens, eine symbolische Darstellung des Sieges des
wahren Seins über den falschen Schein, wird inszeniert von der jungen Regisseurin Monika Steiner.
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