Regie
Werner Sobotka
Bühnenbild
Hans Kudlich
Kostüme
Elisabeth Gressel
Musikalische Leitung
Christian Frank
Choreografie
Ramesh Nair

Josepha Vogelhuber, Wirtin
Eva Maria Marold
Leopold Brandmeyer, Zahlkellner
Viktor Gernot
Wilhelm Giesecke, Trikotagenfabrikant
Toni Slama
Ottilie, seine Tochter
Caroline Vasicek
Dr. Otto Siedler, Rechtsanwalt
Boris Eder
Sigismund Sülzheimer
Martin Niedermair
Professor Dr. Hinzelmann
Christian Futterknecht
Klärchen, seine Tochter
Ruth Brauer-Kvam
Der Kaiser Franz Joseph
Kurt Sobotka
Der Piccolo
Joe Ellersdorfer
Kathi, Kellnerin
Martina Moharitsch
Stubenmädel, Hoteldiener, Reisesklaven
Ensemble
Kellnerin
Corinna Pumm

Viktor Gernot, Eva Maria Marold


unterstützt von


Ralph Benatzky
Im Weißen Rössl
Libretto von Hans Müller und Erik Charell

Premiere: 7. Februar 2008
Spieldauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause


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In Werner Sobotkas Inszenierung erwartet Sie statt einer zuckrigen Operette eine sich auf das Original von 1930 beziehende, swingende “Piefke-Saga”. Eine moderne „Rössl“-Interpretation: Intelligente Unterhaltung, respektlos und voll Glamour, Jazz, Dekadenz und ironisch gebrochener Nostalgie.



Pressestimmen:

Mit Benatzkys „Im Weißen Rössl“ feiern die Kammerspiele einen sensationellen Triumph. Diese Produktion ist aber auch zum Wiehern gut. (...) grell überzeichnete, bunte Kostüme, ein spielfreudiges Ensemble und vor allem gute Ideen – all das ist in der Josefstadt-Dependance im Übermaß vorhanden. Das Ergebnis ist eine hinreißende Revue mit Lach- und Ohrwurm-Garantie. (...) Jede einzelne Pointe – und davon gibt es sehr viele – sitzt, jeder Gag zündet und hinter der schönen Fassade verbirgt sich bitterböse, subversive Folklore-Kritik. Regisseur Sobotka weiß um das richtige Timing, führt sein Ensemble exzellent. Und dieses Ensemble ist schlicht hinreißend.
(Kurier)

Warum soll man nicht fröhlich, laut und lustvoll in den holden Frühling hineinschlittern? Das dachten sich wohl die „Josefstädter“ mitsamt ihren Gästen. Ab sofort schwelgen sie „Im Weißen Rössl“ in Schnulze und Schmalz bis zum Herzerweichen. Jubel!
(Kronen Zeitung)

Höchst amüsant. (...) Die Aufführung ist tatsächlich grellbunt und kreischend. Doch, welche Überraschung, sie ist höchst unterhaltsam geraten. Vollends erfreulich ist das Niveau der Akteure, die entweder perfekt vorspiegeln, singen, tanzen und spielen zu können - oder tatsächlich dazu imstande sind.
(Presse)

Der Euphorie des Publikums nach zu schließen wird diese Kammerspiele-Produktion ein Renner.
(Österreich)