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Regie
Michael Gampe
Bühnenbild
Armella Müller
Kostüme
Luise Gypser
Judy Garland
Ruth Brauer-Kvam
Pianist, L. B. Mayer, Arthur Freed, Mickey Rooney, David Rose, Joe Mankiewicz, Vincente Minnelli, Sid Luft, Hotelboy
Michael Dangl
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Terry Wale
Judy - Somewhere Over The Rainbow
(bearbeitet von Ruth Brauer-Kvam)
Premiere: 17. März 2011
Spieldauer: ca. 1 Stunde 20 Minuten, keine Pause
Ein musikalischer Abend mit Ruth Brauer-Kvam und Michael Dangl.
Judy Garland hat als 17jährige die Welt in Entzücken versetzt: als Dorothy in "Der Zauberer
von Oz". Sie wurde eine der größten Entertainerinnen, eine Sängerin, deren emotionale
Verletzlichkeit die Zuschauer in den Bann zog. Die Hollywood-Maschinerie machte einen Star aus ihr
- den Preis hatte sie zu bezahlen: sie gehörte dem Studio, stand ständig unter Aufsicht, bekam als
Teenager bereits Diätpillen ebenso bedenkenlos wie Schlaf- und Aufputschpillen. Qualvolle 30 Jahre
später, nach 5 gescheiterten Ehen, zu vielen Drinks und Medikamenten, war Judy Garland, die das
Publikum mit ihrer herzzereißenden Stimme zu verzaubern vermochte, eine ausgebrannte
Schnulzensängerin, deren Darbietungen beschämend wirkten.
Was wird aus einem Kind, das von klein auf zum Star gedrillt wird? Ein Erwachsener, der ohne
Applaus nicht leben kann.
Sie hatte die größte Stimme ihrer Zeit, aber für sich selber hatte sie keine!
Bing Crosby hat über Judy Garland gesagt: "Es gab nichts, was das Mädel nicht konnte-außer
auf sich selber aufpassen."
Big Band Arrangements: Roman Gottwald
Big Band Playbacks: Salonorchester Alhambra
Pressestimmen:
So beängstigend gut, so intensiv, so facettenreich spielt Brauer-Kvam die von Hollywood letztlich
zerstörte Ikone, dass man zum Mitleben, Mitleiden, Mitfiebern, aber nicht zum Mitsingen, förmlich
gezwungen ist. Großes Schauspieler-Theater (....). Am Klavier, da sitzt der exzellente Michael
Dangl, der die nicht einfache Aufgabe hat, alle Männer im Leben der Garland zu spielen. Dangl macht
das hinreißend und mit einer fabelhaften Selbstverständlichkeit. Dass er zudem ein sehr guter
Pianist ist, hört man immer wieder. Die Kombination Brauer-Kvam, Dangl und Garland sollte den
Kammerspielen einen Hit bescheren. Jubel. (Kurier)
Ruth Brauer-Kvam spielt die Szenen dieses besessenen und doch so zerbrechlichen Geschöpfs Judy voll
Sicherheit und Einfühlung. Souverän, mit viel Gefühl und Witz singt sie ihre Nummern. (Kronenzeitung)
Ruth Brauer-Kvam hat nicht nur Wales Text überarbeitet, stimm- und ausdrucksstark zeigt sie auch
auf der Bühne, wie sehr ihr diese Rolle gehört. Als zweijähriges Küken schrumpft sie vor den Füßen
ihres Produzenten zu einer unglaublichen Possierlichkeit zusammen, um später, ganz Diva, vier Ehen
scheitern zu lassen und schließlich verzweifelt in einem Londoner Hotelzimmer zu enden (Standard)
Ruth Brauer-Kvam verwandelt sich in die Garland und überzeugt in den Wiener Kammerspielen. Ein
Flügel mit Stockerl, ein Sessel, ein Radio – mehr braucht es nicht. (Presse)
Ovationen für die schlichtweg großartige Ruth Brauer-Kvam und Michael Dangl. (Wiener Zeitung)
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