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Kammerspiele der Josefstadt
Premiere: 07.04.2005

Ron Clark

Eine Bank in der Sonne

Österreichische Erstaufführung

Burt (Otto Schenk) und Harold (Gideon Singer) leben in einer Seniorenresidenz. In leidenschaftlicher Hassliebe einander verbunden, verbringen sie ihre Tage auf einer Parkbank und tauschen Bosheiten aus. Der griesgrämige Burt immer in Pyjama und Hausschuhen, sorgfältig gekleidet der andere. Bis eines Tages die temperamentvolle Adrienne, eine ehemalige Schauspielerin, auftaucht und nicht nur das Leben in der Residenz, sondern auch das der beiden Herren durcheinanderwirbelt. Sie verdreht beiden den Kopf, verschwindet aber wieder so überraschend wie sie gekommen war. Ein Schutzengel?

Eine wunderbare, berührende Geschichte um Liebe und Freundschaft im Alter, mit viel Witz und Humor für drei großartige Schauspieler.

Das könnte zum Renner der Saison werden! Mit Ron Clarks "Eine Bank in der Sonne" berieten die Wiener Kammerspiele dem Publikum ebenso Vergnügen wie den Schauspielergrößen Christine Ostermayer, Otto Schenk und Gideon Singer. Denn heiter geriet die Komödie, aber auch grotesk. Und tiefschwarz ist der Humor. Die drei Stars brillieren mit schauspielerischer Freiheit und Perfektion.
(Kronen Zeitung)

Wenn Otto Schenk und Gideon Singer so richtig loslegen, bleibt wohl kein Auge trocken, sind zwei Vollblutkomödianten ganz in ihrem Element.
(Kurier)

Der Oberösterreicher Martin Zauner, selbst ein Star der Josefstadt, bekam für sein Regiedebut eine Traumbesetzung: Otto Schenk, Gideon Singer und die wunderbare Christine Ostermayer. Zauner läßt die Komödiantik nie aus dem Ruder laufen, gönnt den Kollegen aber alle Pointen. Der Regisseur empfiehlt sich damit für weitere Aufgaben.
(Neues Volksblatt)

Regie
Martin Zauner

Bühnenbild und Kostüme
Armella Müller

Burt
Otto Schenk

Harold
Gideon Singer

Adrienne
Christine Ostermayer