Ein wichtiger Abend. Grossartig inszeniert, die Darsteller fantastisch.(...)Stephane Mohr hat diesen Text großartig feinfühlig in Szene gesetzt(...)Gregor Bloéb spielt den Jägerstätter hinreißend, mit Mut zur Naivität(...)Gerti Drassl spielt einmal mehr fantastisch, ihre Darstellung der Franziska Jägerstätter rührt zu Tränen. Aber auch das übrige Ensemble hält das hohe Niveau(...)Fazit: Eine großartig durchkomponierte, zutiefst berührende, sehr wichtige Aufführung(...)Großer Jubel vom Publikum.
(Kurier)
Ein Glücksfall. Ein famos geführtes Ensemble. Rundum gelungen.
(Der Standard)
(...)ein Stück imponierender Vergangenheitsbewältigung, die an die Größe griechischer Dramen der Antike heranreicht(...)Hinreißend das einfache Bühnenbild von Miriam Busch und die bäuerlichen Kostüme von Alfred Mayerhofer. Stürmischer Jubel für alle Mitwirkenden(...).
(Kronen Zeitung)
Mitterer legte sein Stück in die richtigen Hände, die von Regisseurin Stephanie Mohr und die beiden Hauptdarsteller Gerti Drassl und Gregor Bloéb. Unglaublich, was zwischen den beiden auf der Bühne abgeht. Mitten im Albtraum sind sie ein Traumpaar. Es entsteht eine Energie, ein Sog, eine Eindringlichkeit – und das, wo das erzählte eh kaum zum Aushalten ist. Mohr inszeniert mit einem Gefühl, das man nur als Instinkt bezeichnen kann. Sitzt, passt und nimmt dem Publikum den Atem.
(Mottingers Meinung)
Stephanie Mohr inszeniert das in überwältigender Einfachheit und mit größter Obacht auf das vorzügliche Ensemble. Gregor Bloéb gibt nicht den depressiven Sonderling, sondern einen auf das Leben Versessenen, dessen Gewissen kein Erbarmen kennt. Phantastisch in der gleichrangigen Rolle der Ehefrau: Gerti Drassl.
(News)
Beindruckend. Jubel.
(Österreich)
Berührend, nachdenklich machend und zum Teil auch komisch.(...)diese letzte Premiere vor dem Sommer zählt in der Josefstadt sicher zu den glanzvollsten der Saison. Das Stück ist spannend und zügig durchkomponiert, die Regie von Stephanie Mohr dezent und stimmig und das Schauspielerensemble hervorragend, allen voran Gregor Bloéb als Jägerstätter und Gerti Drassl als Franziska.
(Ö1)
Regisseurin Stephanie Mohr gelingt eine bemerkenswerte Uraufführung.
(Die Presse)
Ein starkes Stück, eine starke Inszenierung.
(Kleine Zeitung)
(...)Stephanie Mohrs unglaublich stimmiger und schlauer Regie(...)
(Tiroler Tageszeitung)
Großartiges Theater!
(OÖ Nachrichten)
Glänzend Elfriede Schüsseleder als Jägerstätters kraftvolle Mutter und Michaela Schausberger (eine "echte" Oberösterreicherin) als die von ihm verlassene Kuhmagd, die sein Kind hat.
(Der neue Merker)
Gerti Drassl ist eine Idealbesetzung für Franziska Jägerstätter.(...)Drassls präziser, feiner Umgang mit Mitterers Sprache erzeugt Atmosphäre und berührt.
(Salzburger Nachrichten)
Es ist sehr gut gemacht. Ein starker Stoff, von einem gewiften Dramatiker in ein anrührendes, fesselndes, keine Sekunde lang langweiliges Stück gepackt. Dazu ein engagiertes Ensemble und Regisseurin, die das Ganze in stilsichere Bilder übersetzt. So muss kritisches Volkstheater aussehen.
(Deutschlandfunk)