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Kammerspiele der Josefstadt

Altwei­ber­frühling

von Stefan Vögel

in einer Bearbeitung von Christine Wipplinger / Michael Gampe

ca. 2 Stunden, 10 Minuten, eine Pause

Premiere:
08.04.2010


Besetzung

Martha Jost
Ingrid Burkhard
Walter Jost, Marthas Sohn, Pfarrer des Ortes
Siegfried Walther
Lisi Biegler, eine exzentrische Frau, Marthas Freundin
Erni Mangold
Frieda Ehrenberg, eine vornehme Dame, Marthas Freundin
Marianne Nentwich
Hanni Beer, Marthas Freundin
Gertrud Roll
Fritz Beer, Hannis Sohn, Bürgermeister des Ortes
Peter Moucka
Shirley Biegler, Lisis Tochter
Therese Lohner

Stab

Regie
Michael Gampe
Bühnenbild und Kostüme
Rolf Langenfass
Dramaturgie
Katharina Schuster
Licht
Karl Binder
Regieassistenz
Sara Iovino
Ton
Dieter Fassl
Ton
Jakob Schell
Ton
Reinhard Köberl

Eine eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, die sich nicht unterkriegen lassen, stellen das Leben in einem verschlafenen Dörfchen mit Charme, Herz und Biss gehörig auf den Kopf. Die Komödie erzählt dabei von der zweiten Chance im Leben und vom Mut, der nötig ist, um sie zu nutzen – denn für die Verwirklichung von Träumen ist es nie zu spät! 

Das ganze Leben hat die 76-jährige Martha in ihrem kleinen Dorf verbracht. Jetzt ist ihr Ehemann gestorben und das Leben erscheint ihr ohne Sinn. Der familieneigene Gemischtwarenladen lohnt sich nicht mehr und ihr Sohn Walter, der Dorfpfarrer, möchte die Räume am liebsten ganz für seine Bibelgruppe haben. Doch zum Glück ist Martha nicht allein. Ihre Freundinnen Frieda, Hanni und Lisi stehen ihr zur Seite und ermuntern sie, noch mal etwas Neues zu beginnen. Da erinnert sich Martha an ihren Jugendtraum: damals wollte sie in Paris eine kleine Dessous-Boutique eröffnen.


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