Mit grossem Erfolg ist unser erstes Theaterfest über die sprichwörtliche Bühne gegangen. Die Vielfalt unseres Angebots lockte zahlreiche Theaterinteressierte in unsere beiden Spielstätten.

03. September 2026
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01. Oktober 2026
Details12. November 2026
Details17. Dezember 2026
Details30. Januar 2027
Details25. Februar 2027
Details03. April 2027
Details20. Mai 2027
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Mit grossem Erfolg ist unser erstes Theaterfest über die sprichwörtliche Bühne gegangen. Die Vielfalt unseres Angebots lockte zahlreiche Theaterinteressierte in unsere beiden Spielstätten.



Mit Erni Mangold verliert Österreich eine der prägendsten und unverwechselbarsten Persönlichkeiten seiner Theater- und Filmgeschichte.
Eine besondere Verbindung hatte sie zum Theater in der Josefstadt, wo sie bereits 1946 am Beginn ihrer Karriere engagiert war und über Jahrzehnte immer wieder auf die Bühne zurückkehrte.
2017 schloss sich dieser Kreis auf besondere Weise: An ihrem 90. Geburtstag feierte sie in den Kammerspielen der Josefstadt als Maude in „Harold und Maude“ Premiere und nahm mit dieser Rolle Abschied von der Theaterbühne.
Erni Mangold stand für schauspielerische Kraft, Humor, Unabhängigkeit und eine unverwechselbare Persönlichkeit. Ihre Rollen, ihre Haltung und ihre besondere Präsenz werden in Erinnerung bleiben.
In großer Dankbarkeit und tiefem Respekt nehmen wir Abschied.

Mit Peter Danishs Theaterstück „Letzte Runde – Bernstein und Karajan im Hotel Sacher“, im Original „Last Call“, präsentiert sich das Theater in der Josefstadt im Oktober 2026 beim renommierten Theaterfestival im chinesischen Wuzhen. Das Gastspiel ist Teil des Bestrebens der neuen Direktion unter Marie Rötzer, die Josefstadt stärker international zu positionieren, neue künstlerische Verbindungen zu schaffen und das traditionsreiche Wiener Haus einem weltweiten Publikum vorzustellen.

Sträußelsäle
Wie sieht die Zukunft der Josefstadt aus? Welche Geschichten gehören heute auf die Bühne – und wie lässt sich ein traditionsreiches Haus für neue Perspektiven öffnen?
Sonntag, 4. Oktober 2026, 11 Uhr, Sträußelsäle im Theater in der Josefstadt.
Der allgemeine Vorverkauf beginnt am 4. September 2026.

Johannes Krisch hat das Theater in der Josefstadt mit seiner unverwechselbaren künstlerischen Kraft nachhaltig geprägt. Seit seinem Debüt als Weinberl in Nestroys „Einen Jux will er sich machen“ im Jahr 2019 war er unserem Haus eng verbunden und entwickelte sich rasch zu einer seiner bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten.
In seinen großen Rollen – als Karl Bockerer in „Der Bockerer“, als Ludwig in Thomas Bernhards „Ritter, Dene, Voss“, in Ionescos „Der König stirbt“ zuletzt in „Von Mäusen und Menschen“ – zeigte sich seine außergewöhnliche Gabe, Figuren in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit sichtbar zu machen. Seine Darstellungen waren von großer Intensität und Genauigkeit, zugleich aber immer von tiefer Menschlichkeit getragen.
Johannes Krisch suchte auf der Bühne nicht den äußeren Effekt. Er ging dem Menschen hinter der Figur nach: seinen Verletzungen, seiner Würde, seiner Komik und seinen Abgründen. Daraus entstand jene seltene Wahrhaftigkeit, die jeden seiner Auftritte zu einem besonderen Theatererlebnis machte. Seine Bühnenpräsenz, seine künstlerische Konsequenz und sein Vertrauen in die Kraft des Augenblicks haben unser Ensemble und unser Publikum gleichermaßen berührt.
Für das Theater in der Josefstadt bleibt Johannes Krisch weit mehr als ein herausragender Schauspieler. Er ist ein wichtiger Teil unserer jüngeren Geschichte. Seine Rollen, seine Stimme und die Intensität seines Spiels werden in diesem Haus nachwirken.
Marie Rötzer
Design. Direktorin des Theaters in der Josefstadt
Kammerspiele der Josefstadt
Theater in der Josefstadt
Uraufführung
Kammerspiele der Josefstadt
“Was wie eine leichte Boulevard-Komödie beginnt, wird immer mehr zum Thriller mit beklemmender Realität und einzigartiger Virtuosität.”
(KURIER)
Theater in der Josefstadt
“Ein gut gebauter Krimi, drei rasante Theaterstunden.”
orf.at
Kammerspiele der Josefstadt
“Was für ein Theatermoment.”
Die Presse
Theater in der Josefstadt
"Intensive Schauspieler und starke Bilder."
Kronen Zeitung