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Kammerspiele der Josefstadt

Acht Frauen

Mit Bühnenmusik von Franz Wittenbrink

von Robert Thomas

Übersetzung von Franz Martin

ca. 2 Stunden, 30 Minuten (Pause nach ca. 60 Minuten)

Premiere:
08.11.2018


Besetzung

Gaby, die Frau des Hause
Susanne, ihre ältere Tochter
Gaby, die Frau des Hauses
Susa Meyer
Susanne, Gabys ältere Tochter
Swintha Gersthofer
Catherine, Gabys jüngere Tochter
Anna Laimanee
Mamy, Gabys Mutter
Marianne Nentwich
Augustine, Gabys Schwester
Sandra Cervik
Madame Chanel, Köchin des Hauses
Isabella Gregor
Louise, Dienstmädchen
Silvia Meisterle
Pierrette, Gabys Schwägerin
Pauline Knof

Stab

Regie
Herbert Föttinger
Bühnenbild
Ece Anisoglu
Kostüme
Birgit Hutter
Musikalische Leitung und Arrangements
Christian Frank
Choreographie
Simon Eichenberger
Dramaturgie
Silke Ofner
Licht
Emmerich Steigberger
Regieassistenz
Valeska Ringhof
Video
ACHT FRAUEN
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Deutsch von Franz Martin
Songtexte von Anne X. Weber und Susanne Lütje

Jetzt gibt es keine Zweifel mehr. Der Mörder ist unter uns.
Susanne

Auf einem abgelegenen Landsitz kommt die Familie zusammen, um die Weihnachtsfeiertage miteinander zu verbringen. Die feierliche Stimmung findet jedoch ein jähes Ende, als der einzige Mann im Haus tot – mit einem Messer im Rücken – aufgefunden wird. Alsbald müssen die acht Frauen auch noch feststellen, dass sie von der Außenwelt vollkommen abgeschnitten sind. So bleibt nur mehr die eine Vermutung: die Mörderin weilt noch unter ihnen. Alle acht Damen scheinen nämlich ein Motiv, aber keinerlei Alibi zu haben – die Folge ist ein aberwitziges Versteckspiel aus Beschuldigungen, Heimlichkeiten und Lügen.

Die Kriminalkomödie Acht Frauen wurde im Jahr 1961 am Théâtre Edouard VII in Paris erfolgreich zur Uraufführung gebracht und zählt mittlerweile zu den meistgespielten Stücken in Europa. 2002 nahm sich der Regisseur François Ozon des spannungsgeladenen Theaterstoffes an und brachte den irrwitzigen Krimi mit einem hochkarätigen Frauenensemble, darunter Catherine Deneuve und Isabelle Huppert, auf die Leinwand. Der Kinofilm wurde u. a. mit einem Silbernen Bären und dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet.

Ich liebe das lustige Durcheinander, das Publikum zum Lachen und gleichzeitig zum Zittern zu bringen.
Robert Thomas


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