André Pohl hievte in geschickter Art das harmlose Spiel in die Gegenwart und spannt sein prominentes Ensemble perfekt in das rasante Komödienwerkel ein.
(Kronen Zeitung)
Beste Unterhaltung ist garantiert. (...) Enormer Stress für die Lachmuskeln. (...) Regisseur André Pohl gelingt es, im guten Wohnzimmer-Bühnenbild samt obligater Stolperfallen Shaffers "schwarze Komödie" mit viel Gespür und Tempo ablaufen zu lassen. (...) Und so steht einem echten Slapstick-Feuerwerk nichts im Weg, denn das Ensemble ist mit Eifer bei der Sache. Oliver Baier etwa als Brinsley spielt sein komödiantisches Talent herrlich aus. Marianne Nentwich, Toni Slama und Andreas Steppan setzen irrwitzige Glanzlichter. Emese Fáy, Oliver Huether, Katharina Pichler und Gideon Singer fügen sich gut ein. Ein echter Spaß.
(Kurier)
Regisseur André Pohl gibt der Show viel Tempo und jene Präzision, auf der die Pointen nur so dahinrauschen. Das urkomische Ensemble um Oliver Baier, Andreas Steppan und Marianne Nentwich löst pausenlos Lachorkane aus. Fazit: Der wohl lustigste Theaterabend in Wien.
(Österreich)
Tempo, Turbulenzen, Tohuwabohu gelingen perfekt (...).
(Wiener Zeitung)