Eine großartige Leistung! Eineinhalbstunden allein auf der Bühne, fasziniert Marika mit Text und Gesang, in jiddisch, ivrith und deutsch. Sie meisterte es wunderbar eine Show abzuliefern, die sofern sie die familiäre Vergangenheit betrifft, auch todtraurig ist, aber SIE schafft es mit Humor, sowie Lebenslust und Lebenskraft, alles ins Positive zu kehren! Die Autorin, Librettistin und liebste Susanne F. Wolf hat Marika Lichter nicht nur tatkräftig unterstützt, sondern unglaublich viel zu diesem Abend recherchiert: chapeau! Mazal tow! Ein Muss für alle: Der Titel des Abends "Ich hab (k)ein Heimatland" stimmt nur zum Teil, denn - das weiß man spätestens seit diesem Abend - Marikas Heimat ist eindeutig die BÜHNE!
(Wina)
Marika Lichter geht in den Kammerspielen in einem sehr persönlichen Abend, der einem mitunter die Sprache verschlägt, auf die Suche nach ihrer Familie. Ein Pflichttermin für Lichter-Fans.
(Kronen Zeitung)
Die Musicalsängerin berührt bei ihrem Soloabend "Ich hab (k)ein Heimatland" mit jiddischen Liedern und bedrückenden Erinnerungen. Sich derart zu öffnen und die bedrückende Familiengeschichte aufzublättern, wie Marika Lichter es hier tut, verdient jedenfalls großen Respekt.
(Die Presse)
Nachforschungen, Reflexionen und Anekdoten treffen auf jiddische Lieder, Schlager und Polit-Songs. Die Klezmer Reloaded Band begleitet die Sängerin, die in der Musik definitiv eine Heimat gefunden hat.
(Falter)