Herbert Föttinger

Schauspieler, Regisseur, Künstlerischer Direktor

Herbert Föttinger

© Peter Mayr

Biografie

Herbert Föttinger wurde am 25. Juli 1961 in Wien geboren, er besuchte das Wiener Schottengymnasium und das musisch pädagogische Gymnasium Marianum im 18. Wiener Gemeindebezirk.

Noch während seiner Schulzeit gründete er mit 16 Jahren eine Jugendtheatergruppe mit dem klingenden Namen "Troubadour" im niederösterreichischen Waldviertel, mit der er 1981 mit "Die Troerinnen" von Euripides  in einer Co-Produktion mit Hilde Weinbergers "Theater im Werkraum" Österreich bei den internationalen Amateurtheatertagen in Monaco vertrat.

Nach der Matura nahm Föttinger drei Jahre privaten Schauspielunterricht bei Burgschauspieler Peter P. Jost, 1984 wurde er von dem Theaterintendanten und Opernsänger Gerd Nienstedt an das Städtebundtheater Hof engagiert. Nach sechs Jahren in der deutschen und österreichischen Provinz holte ihn Emmy Werner als freien Gast ans Volkstheater Wien, drei Jahre später war es Karlheinz Hackl, der ihn für seine Inszenierung von Horvaths "Geschichten aus dem Wienerwald" ans Theater in der Josefstadt brachte.

Noch vor der Premiere im Februar 1994 bot ihm Otto Schenk, der damalige Direktor des Theaters in der Josefstadt, einen Ensemblevertrag an.

Im Dezember 1997 heiratete er die Schauspielerin Sandra Cervik, sie haben einen Sohn.

Seit 2004 wurde Herbert Föttinger in den Medien als Direktionsnachfolger von Helmuth Lohner gehandelt, im Juni 2005 war es schließlich Günter Rhomberg, der, als Stiftungsvorsitzender der kurz zuvor  gegründeten "Theater in der Josefstadt-Stiftung", Herbert Föttinger zum neuen Josefstadt-Direktor designierte. Dieses Amt hat er seit 2006 bis heute inne.

Der Schauspieler

Herbert Föttingers erster professioneller Theaterauftritt fand in der Wiener Minoritenkirche statt. Die Burgschauspielerin Angelika Hauff, die die Leitung des "Vereines zur Pflege christlicher Theaterkultur" innehatte, engagierte den Schauspielschüler für Max Zweigs "Franziskus" und so konnte dieser im Frühjahr 1982 an der Seite von Walther Reyer und Eberhard Wächter sein Theaterdebüt feiern.

Zwischen 1984 und 1990 spielte er am Städtebundtheater Hof, am Landestheater Detmold, am Stadttheater Hildesheim und am Schauspielhaus Graz. Mit "Liebe Jelena Sergejewna" von Ljudmila N. Razmovskaja  kam er 1990 wieder nach Wien zurück und blieb drei Jahre bei Emmy Werner am Wiener Volkstheater. Daneben trat er in dieser Zeit jedes Jahr bei den Festspielen in Bad Hersfeld auf, wo er den Tempelherren in Lessings "Nathan der Weise", Lysander in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" und Spiegelberg in Schillers "Die Räuber" spielte.

Am 2. Februar 1994 debütierte er in Karlheinz Hackls Inszenierung von Horvaths "Geschichten aus dem Wienerwald" als Alfred im Theater in der Josefstadt, seither war er an diesem Haus in über fünfzig  Hauptrollen zu sehen. 1994 noch als Septimus Hodge in Peter Shaffers "Arkadien", 1995 als Jaromir in Hofmannsthals "Der Unbestechliche" unter der Regie von Otto Schenk, 1996 als Serge in "Kunst", 1997 als Oberst Stjerbinsky in "Jacobowsky und der Oberst" unter der Regie von Helmuth Lohner und in Günter Krämers bejubelter Inszenierung "Das Ganze ein Stück" von Friederike Roth, 1998 in der Uraufführung "Die Ähnlichen" von Botho Strauß unter der Regie von Peter Stein und in Luc Bondys Inszenierung "Figaro läßt sich scheiden" von Ödön von Horvath.

1999 als Sigismund in Janusz Kicas Inszenierung von Calderons "Das Leben ein Traum" und als Flottwell in Raimunds "Verschwender", wieder unter der Regie von Karlheinz Hackl, 2000 Don Juan in Max Frischs "Don Juan oder die Liebe zur Geometrie", 2002 Gregers in "Die Wildente", 2003 spielte er den Liliom und unter Hans Gratzers Regie den Rappelkopf in "Der Alpenkönig und der Menschenfeind", 2004 Mackie Messer, 2005 Torvald Helmer in "Nora".

2007 verkörperte er an der Seite von Andrea Jonasson den Vicomte de Valmont in "Gefährliche Liebschaften" und in den Kammerspielen der Josefstadt mit Sandra Cervik alle Männerrollen in Stephanie Mohrs "Reigen" Inszenierung.

Es folgten Friedrich Hofreiter in "Das weite Land" (2010), Antonio Salieri in "Amadeus" (2011), Benjamin Rubin in der Uraufführung von Daniel Kehlmanns "Der Mentor" (2012) und Sigmund Freud in der Uraufführung von Christopher Hamptons "Eine dunkle Begierde" (2014). In beinahe 100 Vorstellungen stand er in den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 als George in "La Cage aux Folles" auf der Bühne der Kammerspiele der Josefstadt, 2018 war er Gustav Schröder in Daniel Kehlmanns Schauspiel "Die Reise der Verlorenen", das als zweiter Teil der Dilogie "Auf der Flucht" im Theater in der Josefstadt uraufgeführt wurde, 2019 Johannes Rosmer in "Rosmersholm" unter der Regie von Elmar Goerden.

Zurzeit ist Herbert Föttinger nach 23 Jahren wieder als Oberst Stjerbinsky in Franz Werfels Komödie "Jacobowsky und der Oberst" zu sehen, seit November 2017 spielt er Professor Bernhardi in Janusz Kicas gefeierter Inszenierung von Schnitzlers "Professor Bernhardi". Im Herbst 2020 findet die Premiere von Hermann Bahrs "Das Konzert" wieder unter der Regie von Janusz Kica statt, wo er den Pianisten Gustav Heink spielen wird.

Neben seinem Engagement am Theater in der Josefstadt  debütierte er 1995 als Spielansager in Hofmannsthals "Jedermann" bei den Salzburger Festpielen und spielte in Peter Steins Inszenierung von Shakespeares "Antonius und Cleopatra".

Von 1997 bis 2004 war er bei den Festspielen in Reichenau in verschiedenen Hauptrollen zu sehen, "Trilogie der Sommerfrische" (1997), "Ein Monat auf dem Lande" (1998), "Anatol" (2001), Professor Ebenwald in "Professor Bernhardi" (2003) und Friedrich Hofreiter in Schnitzlers "Das weite Land" (2004).

1999 trat Herbert Föttinger am Schauspielhaus Köln an der Seite von Michael Rehberg in Günter Krämers Inszenierung von Strindbergs "1913" als Wilhelm Krey auf, 2002 als Jean in Strindbergs "Fräulein Julie".

Von 2008 bis 2017 verkörperte Föttinger in knapp hundert Aufführungen den Professor Higgins in "My Fair Lady" an der Wiener Volksoper, im Herbst 2020 wird er zum ersten Mal, als Haushofmeister in "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauß, an der Staatsoper Wien auftreten.

Im Fernsehen ist Herbert Föttinger aufgrund seiner zahlreichen Theaterverpflichtungen eher selten zu erleben, einzelne Produktionen wie "Die Angst vor der Idylle" unter der Regie von Götz Spielmann, "Die Straußkiste" unter der Regie von Percy Adlon, "Ein glücklicher Tag" (Regie Paul Henge), die Fernsehserie "Altes Geld" unter der Regie von David Schalko, "Alt, aber Polt" unter der Regie von Julian Pölsler u.a. fanden zwischen 1999 und 2018 statt.

Im Mai 2018 moderierte Herbert Föttinger gemeinsam mit Conchita Wurst unter dem Motto "Sound of Music" den Wiener "Life Ball".

Der Regisseur

Neben seinem Schauspielengagement am Theater in der Josefstadt realisierte Herbert Föttinger auch eigene Theaterproduktionen, so konnte er 1995 mit "Talk Radio" als Produzent und Schauspieler einen großen Erfolg feiern, 1996 folgte "Die Bernfeld Revue", wo er neben seiner Schauspielertätigkeit auch als Regisseur einspringen musste.

2004 kehrte Helmuth Lohner nach der kurzen Direktionszeit von Hans Gratzer wieder als künstlerischer Leiter ans Josefstädter Theater zurück, Otto Schenk wünschte sich für Nestroys "Kampl" Helmuth Lohner als Partner sowie Herbert Föttinger als Regisseur.

Seit dieser erfolgreichen und vom Publikum akklamierten Inszenierung führt Herbert Föttinger regelmäßig Regie am Theater in der Josefstadt und an den Kammerspielen der Josefstadt.

2005 folgte "Das vierte Gebot" von Ludwig Anzengruber, 2006 eröffnete Föttinger mit der Uraufführung von Peter Turrinis "Mein Nestroy" seine Direktion. Diese Zusammenarbeit und die dadurch entstandene Künstlerfreundschaft führte dazu, dass Föttinger nahezu alle Turrini -Produktionen und Uraufführungen im Theater in der Josefstadt inszeniert, 2007 "Der Diener zweier Herren", 2009 "Der blaue Engel", 2010 "Campiello", 2011 "Jedem das Seine" (Silke Hassler und Peter Turrini),  2012 "Endlich Schluß",  2013 "Aus Liebe", 2015 "Anatol" und 2018 "Fremdenzimmer", den ersten Teil der Dilogie "Auf der Flucht".

Weitere ausgewählte Inszenierungen: "Buddenbrooks" von John von Düffel/Thomas Mann (2008), "Geschichten aus dem Wienerwald" (2012) und die Uraufführungen "Der Mentor" von Daniel Kehlmann (2012), "Die Schüsse von Sarajevo" von Milan Dor (2014), "Niemand" von Ödön von Horvath (2016), "Heilig Abend" von Daniel Kehlmann (2017) "All about Eve" von Christopher Hampton (2018).

2013 folgte Herbert Föttinger einer Regieeinladung von Roland Geyer und inszenierte im Theater an der Wien Beethovens "Fidelio" unter dem Dirigat von Nikolaus Harnoncourt. 2015 "La mere coupable" von Darius Milhaud ebenfalls dort. 2017 holte ihn Josef Köpplinger ans Münchner Gärtnerplatztheater und seine Inszenierung von Mozarts "Don Giovanni" im Cuvilliés-Theater wurde von der Münchner Kritik als "packendes und zeitgemäßes Musiktheater" gefeiert. Im Jänner 2020 hatte Föttingers Deutung von Verdis "Rigoletto" am Gärtnerplatztheater Premiere.

Der Direktor

Mit Peter Turrinis Uraufführung "Mein Nestroy" eröffnete Herbert Föttinger am 14. September 2006 das Josefstädter Theater unter seiner Direktion. Dieser Abend war programmatisch für Föttingers zukünftige Spielplangestaltung, denn seither fanden im Theater in der Josefstadt und in den Kammerspielen der Josefstadt 53 Uraufführungen und 28 Erstaufführungen (österreichische, deutschsprachige bzw. europäische) statt. Somit hat Herbert Föttinger im Laufe seiner bisherigen Direktion die beiden Theater als erste Uraufführungshäuser in Wien etabliert. Nicht umsonst wird das Theater in der Josefstadt bereits als "Österreichisches Nationaltheater" bezeichnet, denn zahlreiche AutorInnen wie Peter Turrini, Felix Mitterer, Daniel Kehlmann, Thomas Arzt, Franzobel , David Schalko, Silke Hassler u.v.a., aber auch Christopher Hampton oder Igor Bauersima wurden damit beauftragt, Stücke für die beiden Häuser zu schreiben. Im Laufe seiner Direktionszeit gelang es ihm auch renommierte RegisseurInnen an sein Haus zu holen, darunter Hans Neuenfels, Elmar Goerden, Anna Bergmann, Günter Krämer, Cesare Lievi, Phillip Tiedemann, Franz Xaver Kroetz, Hans Hollmann, Franz Wittenbrink, Mateja Koleznik, Amelie Niermayer oder Stephan Müller;  im Herbst 2020 wird Claus Peymann mit Thomas Bernhards "Der deutsche Mittagstisch" sein Josefstadtdebüt geben. Auch in den Kammerspielen erfolgte ein künstlerischer Wandel, Föttinger verzichtete im Laufe seiner Direktionszeit auf Schwänke und Lachstücke und etablierte in seinem zweiten Haus die Stadtkomödie, musikalische Produktionen aber auch gesellschaftskritische Theaterabende.

Mit der Generalrenovierung des Theaters in der Josefstadt gelang Herbert Föttinger, Günter Rhomberg, dem Stiftungsvorstand der Josefstadt-Stiftung und Alexander Götz, dem kaufmännischen Direktor des Theaters in der Josefstadt 2007, ein historisches Großereignis. Das 185 Jahre alte Theater wurde zum ersten Mal seit über 80 Jahren von Grund auf renoviert, bühnen- und sicherheitstechnisch aufgerüstet und unter Berücksichtigung aller denkmalpflegerischen Auflagen an heutige Besucheransprüche und bühnentechnische Anforderungen angepasst. Von der Klimatisierung des Zuschauerraumes bis zur Verbesserung der Sitzplatzqualität wurde in den Komfort und die Sicherheit der Besucher investiert. Die Erneuerungen auf und hinter der Bühne - für den Zuschauer meist unsichtbar - ermöglichen dem künstlerischen Team nun die Arbeit unter zeitgemäßen Bedingungen. Zudem wurden alle öffentlichen Räume sowie die Fassade des Theaters renoviert und restauriert; bis Ende 2008 wurden weitere Arbeiten an der Probebühne, im Zuschauerraum und in den Arbeitsräumen des technischen und künstlerischen Personals abgeschlossen.

Finanziert wurde dieses Großprojekt zu zwei Drittel von den Subventionsgebern Republik Österreich und Stadt Wien. Ein Drittel des Finanzierungsvolumens wurde durch das Theater selbst aufgebracht und durch die großzügige Unterstützung von Spendern und Donatoren ermöglicht.

Dank einer großzügigen Spende der Familie Pühringer konnte im Zuge der Generalrenovierung der Josefstadt im Jahr 2008 auch eine Probebühne errichtet werden.

Dafür wurde auf dem Dach der Sträußelsäle eine neue, hochmoderne Fläche in den Originalmaßen der Bühne der Josefstadt geschaffen. Durch diesen Zubau konnten jährliche Kosten, verursacht durch die Anmietung von externen Proberäumen, eingespart und dem aufwendigen Transport von Requisiten und Kostümen ein Ende gesetzt werden. Mit einer variablen Bestuhlung bis zu 99 Plätzen bewährt sich die Probebühne auch als Veranstaltungsort für Theaterproduktionen und Feierlichkeiten.

Seit dem 24. Oktober 2013 erstrahlen auch die Kammerspiele der Josefstadt in neuem Glanz. Wiedereröffnet wurde das Haus mit der europäischen Erstaufführung des Musicals "Catch Me If You Can" unter der Regie von Werner Sobotka.

In nur fünfmonatiger Bauzeit konnte ein schwer sanierungsbedürftiges, veraltetes Theater in ein modernes, zukunftsorientiertes Haus verwandelt werden und dabei seine Identität und seinen Charme behalten.

Die baulichen und technischen Mängel waren derartig gravierend, dass sichere Arbeitsabläufe nur unter strengen Kontrollen und mit großem personellem und organisatorischem Aufwand möglich waren. Auch die künstlerische Entwicklung der Kammerspiele war durch die veraltete, zu kleine Bühne und die mangelhafte technische Infrastruktur massiv behindert. Für Herbert Föttinger war die Renovierung des Hauses die einzige Chance, modernen künstlerischen Anforderungen und heutigen Zuschauerbedürfnissen gerecht zu werden und ein notwendiger Schritt, um die Zukunft dieses traditionsreichen Theaters zu sichern.

70 Prozent der Generalsanierungskosten konnten durch private Geldgeber und Spenden-Aktionen finanziert werden. Bund und Stadt Wien trugen 30 Prozent der Renovierungskosten.

Im Sommer 2014 konnte Herbert Föttinger mit dem Umbau des ehemaligen Dekorationsfundus in Aspern eine weitere Probebühne für das Theater in der Josefstadt realisieren.

Bis zuletzt war mit der Anmietung von externen Proberäumen ein hoher Kostenaufwand verbunden, zusätzlich erschwerten lange Anreisewege und stets unterschiedliche räumliche Bedingungen den Probenalltag enorm. Nun steht dem künstlerischen Personal ein eigener, moderner Proberaum mit den Originalmaßen der Josefstadt-Bühne und einer Drehbühne zur Verfügung.

Ein Teil der Umbaukosten konnte aus dem Investitionsfond entnommen werden; zu einem Großteil verdankt die Josefstadt die Finanzierung der Probebühne jedoch der großzügigen Unterstützung zahlreicher Förderer dieses Hauses.

Das bis jetzt letzte Renovierungsprojekt des Theaters in der Josefstadt war nicht nur für Herbert Föttinger, sondern auch für den technischen Direktor Emmerich Steigberger ein wichtiges Anliegen.

Das Theater in der Josefstadt verfügt mit den Abteilungen Tischlerei, Schlosserei, Tapeziererei und dem Malersaal über exzellente hauseigene Werkstätten, in denen jährlich um die 14 vollständige Bühnenbilder sowie zahlreiches Mobiliar und Requisiten produziert werden. Der zentrale Standort in unmittelbarer Nähe des Theaters birgt enorme organisatorische und logistische Vorteile, zudem gilt es, diese wichtigen und kreativen Arbeitsplätze zu sichern.

Für einen modernen Werkstattbetrieb bot die seit 1966 sukzessive gewachsene Struktur jedoch viel zu enge Platzverhältnisse und war in der Bausubstanz sowie hinsichtlich der Sicherheitsbestimmungen restlos veraltet.

Nach einer lediglich dreimonatigen intensiven Umbauphase konnte die Generalrenovierung der  Werkstätten im Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen werden. Die großzügige Unterstützung zahlreicher  Donatoren und die tatkräftige Mithilfe aller MitarbeiterInnen ermöglichte es, diese einzigartige Infrastruktur zu erhalten, die Räumlichkeiten zu erweitern und zu modernisieren sowie die Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen einem zeitgemäßen Standard entsprechend zu verbessern.

Ehrungen

1998 erhielt Herbert Föttinger den Wiener Schauspielerring
2012 wurde ihm der Titel Kammerschauspieler verliehen
2013 erhielt er das "Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien"
2017 wurde ihm der Johann-Nestroy-Ring der Stadt Bad Ischl zuerkannt
2019 erhielt er gemeinsam mit Daniel Kehlmann nach der letzten Vorstellung des Stückes "Die Reise der Verlorenen" die von der israelitischen Kultusgemeinde verliehene Marietta und Friedrich Torberg Medaille