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Kammerspiele der Josefstadt

Die Dreigro­schenoper

Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern nach John Gays "The Beggar's Opera" von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann

von Bertolt Brecht

ca. 2 Stunden, 50 Minuten (Pause nach ca. 105 Minuten)

Premiere:
05.09.2021


Besetzung

Jonathan Jeremiah Peachum, Besitzer der Firma "Bettlers Freund"
Herbert Föttinger
Celia Peachum, seine Frau
Maria Bill
Polly Peachum, seine Tochter
Eva Mayer
Macheath, genannt Mackie Messer
Claudius von Stolzmann
Brown, oberster Polizeichef von London
Dominic Oley
Lucy, Browns Tochter
Paula Nocker
Trauerweidenwalter
Alexander Strömer
Hakenfingerjakob
Ljubiša Lupo Grujčić
Münzmatthias
Paul Matić
Sägerobert
Markus Kofler
Jimmy
Tobias Reinthaller
Filch
AntoN Widauer
Die Spelunken-Jenny
Susa Meyer
Smith
AntoN Widauer
Hochwürden Kimball
Marcello De Nardo

Stab

Regie
Torsten Fischer
Bühnenbild und Kostüme
Herbert Schäfer
Bühnenbild und Kostüme
Vasilis Triantafillopoulos
Musikalische Leitung
Christian Frank
Korrepetition
Belush Korenyi
Video
Jan Frankl
Dramaturgie
Herbert Schäfer
Licht
Manfred Grohs
Coach Gesang
Sebastian Vittucci
Regieassistenz
Leonard Alexander Mayer
Dirigent, Klavier
Christian Frank
Reeds
Herbert Berger
altern. Reeds
Gerald Selig
Posaune
Alois Eberl
altern. Posaune
Georg Schrattenholzer
Reeds
Martin Fuß
altern. Reeds
Florian Fuss
Kontrabaß
Andy Mayerl
Gitarre, Banjo
Rens Newland
Schlagzeug
Klaus Pérez-Salado
Trompete
Simon Plötzeneder
altern. Trompete
Dominik Fuss
Harmonium
Florian Reithner
altern. Harmonium
Xenia Preisenberger
Video
DIE DREIGROSCHENOPER
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Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Mitbürger, hiermit verabschiede ich mich von Ihnen und danke Ihnen, daß Sie gekommen sind.
Macheath

Die Geschichte um den Bettlerkönig Peachum, seine Tochter Polly und den mafiosen Schwerkriminellen Macheath, genannt Mackie Messer, geht auf John Gays The Beggar’s Opera, einem Werk aus dem Jahr 1728, zurück. 200 Jahre später bearbeitete Bertolt Brecht eine Neuübersetzung für die Eröffnung des Theaters am Schiffbauerdamm in Berlin und gab dem Stück auf Anregung von Lion Feuchtwanger den Titel Die Dreigroschenoper. Die Probenzeit verlief aus vielerlei Gründen turbulent, die Inszenierung drohte mehrmals zu scheitern, aber nachdem die Premiere am 31. August 1928 doch glücklich über die Bühne gegangen war, wurde das Stück zum größten Theatererfolg der damaligen Zeit, woran nicht zuletzt die Musik von Kurt Weill entscheidenden Anteil hatte.


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