Alexander Strömer

Biografie

In Wien geboren. Während der Schauspielausbildung an der Schauspielschule Prof. Krauss war er bereits am Burgtheater unter Vertrag. Dominique Mentha holte ihn nach Abschluss für die Rolle des Titus Feuerfuchs in Nestroys Talisman an das Tiroler Landestheater, wo er zwei Jahre lang blieb. Wolfgang Engel engagierte Alexander Strömer für die Produktion Titus Andronicus wieder ans Burgtheater. Fünf Jahre spielte er im Haus am Ring. In dieser Zeit entdeckte der Bariton seine Liebe zur Musik und bildete seine Gesangsstimme aus. Seit Mai 2001 ist er Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt. Er debütierte in der Rolle des Lysander in Shakespeares Ein Sommernachtstraum, anschließend spielte er in Heimliches Geld, heimliche Liebe, Katzenzungen, Nagerl und Handschuh, Viel Lärm um Nichts, Der Menschenfeind. Zuletzt war er in Das einzig Wahre zu sehen, an der Seite von Otto Schenk in Der Hausmeister, als Karkhan in Der Traum ein Leben, in Automatenbüfett, Der eingebildete Kranke, Die Dreigroschenoper, Kampl, Der Ignorant und der Wahnsinnige, Andorra, Der tolle Tag, Der Revisor. 

Wichtigste Arbeiten: Titus Andronicus (Quintus; Regie: Wolfgang Engel), Die 25. Stunde (Johnny Prince; Regie: George Tabori), Der Bauer als Millionär (Karl Schilf; Regie: Ursel und Karl-Ernst Herrmann), Die Eingeborene (Klofrau, Heiliger Geist; Regie: Achim Freyer), Der Talisman (Titus Feuerfuchs; Regie: Nikolaus Büchel), Nathan der Weise (Tempelherr; Regie: Nikolaus Büchel), Der zerbrochene Krug (Ruprecht; Regie: Rudolf Buczolich)

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