Theater in der Josefstadt

Das Vermächtnis

Frei nach dem Roman „Howards End“ von E. M. Forster Aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Österreichische Erstaufführung

von Matthew López

Premiere:
15.03.2025


Besetzung

Eric Glass / Junger Mann
Martin Niedermair
Toby Darling / Junger Mann
Raphael von Bargen
Adam / Leo / Junger Mann
Nils Arztmann
Jason 1 / Junger Mann
Roman Schmelzer
Jason 2 / Tobys Agent / Junger Mann
Thomas Frank
Jasper / Charles Wilcox / Junger Mann
Jan Thümer
Tristan / Peter West / Junger Mann
Marcello De Nardo
Junger Henry / Paul Wilcox / Tucker / Junger Mann
Julian Valerio Rehrl
Junger Walter / Tucker / Junger Mann
Tobias Reinthaller
Henry Wilcox
Joseph Lorenz
E. M. Forster („Morgan“) / Walter Poole
Ulrich Reinthaller
Margaret
Andrea Jonasson
Statisterie
Christian Tyll
Elias Austaller
Javier Josef Griesser
Raffael Wirtitsch
Julian Greilhuber
August Broos
Viorel Wolf
Robert Chionis
Felix Millauer
Albert Kostistansky
Christoph Kostomiris
Valentino Gallo

Stab

Regie
Elmar Goerden
Bühnenbild und Video
Silvia Merlo / Ulf Stengl
Kostüme
Lydia Kirchleitner
Musikalische Leitung und Komposition
Daniel Feik
Dramaturgie
Jacqueline Benedikt
Licht
Manfred Grohs
Trailer
Das Vermächtnis
Play Video

Nestroy-Preis Nominierungen
Martin Niedermair, bester Schauspieler
Nils Arztmann, bester Schauspieler

Nestroy-Preis als bester Schauspieler
Nils Arztmann

Publikumsstimmen

Frei nach dem Roman „Howards End“ von E. M. Forster
Aus dem Amerikanischen von Hannes Becker

Wenn wir nicht länger mit unserer Vergangenheit im Gespräch sein können, was wird dann unsere Zukunft sein? Wer sind wir? Und noch wichtiger: Wer werden wir werden?

Der sympathische Intellektuelle Eric Glass bewohnt mit seinem langjährigen Freund, dem Schriftsteller Toby Darling ein luxuriöses Apartment auf der Upper Westside in New York. Die bevorstehende Hochzeit wird durch den drohenden Verlust des Apartments und Tobys Besessenheit vom jungen Schauspieler Adam erschüttert. Und als wäre das nicht genug, gewinnt im Herbst 2016, nach acht Jahren Obama-Regierung, unerwartet Donald Trump die Präsidentschaftswahlen. Erics Freundeskreis ist in Aufruhr!

Während Toby mit allen Mitteln versucht, seiner schwierigen Vergangenheit zu entfliehen, begibt sich Eric bewusst auf die Suche nach seiner Verantwortung als Teil der Gay-Community.

Der Amerikaner Matthew López hat mit seinem vielfach ausgezeichneten Opus Magnum ein mitreißendes Drei-Generationen-Drama über das Leben homosexueller Männer während und nach der großen HIV-Epidemie geschaffen. Ein universelles Epos über das Erbe und die Fragilität von Menschenrechten, das das Publikum über mehrere Stunden in Bann hält.

Vorstellungsdauer:
Gesamtlänge der Vorstellung: circa 7 Stunden, 25 Minuten (inklusive 3 Pausen).
Aufführungsdauer 1. Teil: 3 Stunden, 15 Minuten (inkl. einer Pause von 20 Minuten)
Lange Pause dazwischen: circa 50 Minuten
Aufführungsdauer 2. Teil: 3 Stunden, 20 Minuten (inkl. einer Pause von 20 Minuten)