Isabella Gregor

Schauspielerin

Isabella Gregor

Biografie

Geboren in Wien; studierte Schauspiel bei Susi Nicoletti - Max Reinhard Seminar Wien, Lola Braxton und Susan Batson, New York, ausgebildet in Klavier bei Prof. Regler, Gesang bei Prof. A. Rott und in Ballett.

Als Schauspielerin war sie u. a. an folgenden Bühnen engagiert: Burgtheater Wien, Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Theater in der Josefstadt, Stadttheater Klagenfurt, Volksbühne Berlin (Ost), Nationaltheater Weimar, Residenztheater München, Schauspiel Frankfurt, Staatsschauspiel Stuttgart. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Peter Stein, Martin Kusej, Hans Hollmann, Hans Lietzau, Dietmar Pflegerl, David Mouchtar-Samorai, Günter Beelitz u.a.

Am Theater in der Josefstadt war sie als Elise in "Der Geizige" von Molière engagiert, als Lady Utterword in "Haus Herzenstod" von George B. Shaw, Dona Pasqua in "Campiello" von Peter Turrini, Fee Fortuna in "Der böse Geist Lumpazivagabundus" und zuletzt in "Aus Liebe"; in den Kammerspielen war sie Maria Merelli in der Erfolgsproduktion "Othello darf nicht platzen" von Ken Ludwig.

Film und Fernsehen -(Auswahl):
Eine phantastische Nacht (mit Heiner Lauterbach und Heidelinde Weis), Bei Kerzenlicht, Kaisermühlenblues, Die Leute von St. Benedikt, Ein Fall für Zwei, Für alle Fälle Stephanie, Tom und die Biberbande, Vitasek.

Regie:
Seit 1999 widmet sich Isabella Gregor hauptsächlich der Regie.
An den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt inszenierte sie 2003 die Uraufführung "Kanari" von Klaus Pohl - mit Otto Schenk in der Hauptrolle; 2007 "Wie man Hasen jagt" von Georges Feydeau.
Sie war Mit-Initiatorin des Arthur Schnitzler-Festivals im Rahmen der Gmundner Festspiele und inszenierte "Kritiker" von Arthur Schnitzler. Die dt. EA "Oxygen" von C. Djerassi und R. Hoffmann am Mainfrankentheater Würzburg brachte ihr eine Nominierung für den Bayerischen Regiepreis und Einladungen nach München, Berlin, Leverkusen, Halle/Saale und zu den Bad Hersfelder Festspielen.
Weitere Inszenierungen: "Es" von K. Schönherr (Tiroler Landestheater Innsbruck), "Kopenhagen" von M. Frayn (Team Theater München), "Lulu" nach Frank Wedekind (Bearbeitung für das Phoenix Theater Linz), "Torquato Tasso" von J. W. von Goethe (Stadttheater St. Gallen), "An Immaculate Misconception" (Singapur am SRT Theatre), die dt. Erstaufführung "Ego" nach C.Djerassi in der Bearbeitung von S. Goldberg und I. Gregor zur Eröffnung des Landestheaters St.Pölten; die UA "verrechnet!" von C. Djerassi und I. Gregor am Theater Walfischgasse, "junk space" von Kathrin Röggla (Theater Akzent), "Der Verschwender" von F. Raimund.

Im Musiktheater:
Die Opern: "Die Zauberflöte" von W.A. Mozart, "Cavalleria Rusticana" und "Pagliacci" (operklosterneuburg); die UA des Konzert-Theaters "Kalkül" von W. Schulze (Opernhaus Zürich).
Operetten: "Die Rose von Stambul" von L. Fall, "Im weißen Rössl" von R. Benatzky, "Boccaccio" von F. v. Suppé, "Die lustige Witwe" von F. Lehár, "Das Feuerwerk" von P. Burkhard, "Orpheus in der Unterwelt" von J. Offenbach, "Der fidele Bauer" von L. Fall, (Herbsttage Blindenmarkt), "Der Vogelhändler", "My Fair Lady" (Lehar Festival Bad Ischl); "Paganini" von F. Lehár und "Der Bettelstudent" von C. Millöcker (Bühne Baden); "Heute Abend Lola Blau" von G. Kreisler (Festspiele Erl, Opernhaus Graz, Volkstheater Wien, Theater Trier, Korneuburger Musiksommer, Klangfrühling  Stadtschlaining).
In Vorbereitung: "Eine Nacht in Venedig" von J. Strauß

http://www.isabellagregor.com

Zu sehen in

Acht Frauen