Alexander Pschill

Schauspieler

Alexander Pschill

© Jan Frankl

Biografie

Alexander Pschill schloss 1993 am Conservatory Seattle/Washington mit dem Bachelor of Fine Arts ab.

Danach debütierte er sogleich in der Fernsehproduktion "1945" (1993; Regie: Peter Patzak).
Seitdem war er in zahlreichen Fernsehfilmen und diversen Serien zu sehen. Allgemein bekannt ist er natürlich als Ermittler in "Kommissar Rex" (2001-2003; 7./8. Staffel). 2001 wurde er mit dem Romy Shootingstar ausgezeichnet, außerdem war er 2001 nominiert für den Nestroy als bester Nachwuchsschauspieler.

Kino und TV (Auswahl):
"Glück auf Raten" (Hauptrolle; 1995; Regie: Peter Patzak)
"Thanksgiving - Die nachtblaue Stadt" (1999; Regie: Michael Pfeifenberger)
"Ach Baby, ein Baby" (1999; Regie: Wolfgang Murnberger)
"Julia - Eine ungewöhnliche Frau" (2000/01)
"Selbstbeschreibung" (Hauptrolle; 2001; Regie: Georg Stefan Troller)
"Schatten" (2003; Regie: Markus Engel)
"Der Bestseller" (2004; Regie: Dirk Regel)
Gastrollen in "Winzerkönig" (2009), "Soko Donau" (2007), "Schnell ermittelt" (2009), zwei Staffeln der ORF Serie "Die Lottosieger" (2008/2010), "Vatertag" (Fernsehfilm 2011, Regie: Michi Riebl) und "Janus" (ORF TV-Serie, Hauptrolle).

Theaterrollen (Auswahl):
Cherubin in "Die Hochzeit des Figaro" (1995; Regie: Robert Meyer; Festspiele Reichenau)
Lissardo in "Oh Wunder: Diese Frau hält dicht" (1995; Regie: Beverly Blankenship; Theater Drachengasse Wien)
Herr Gigl in "Das Mädl aus der Vorstadt" (1997; Regie: Robert Meyer; Festspiele Reichenau)
Pascha in "Liebe Jelena" (Regie: Thomas Birkmeir; Theater der Jugend Wien)
Frank in "Killing For Company" (1998; Regie: Thomas Birkmeir; Studiobühne Villach)
Charly in "Magic Afternoon" (Regie: Heribert Sasse; Schloßparktheater Berlin)
Peter Gast in "Nietzsche" (Regie: Thomas Birkmeir; Schlossparktheater Berlin)
Silvio in "Der Diener zweier Herren" (Regie: Marcello de Nardo; Schloßparktheater Berlin)
Claudio in "Viel Lärm um Nichts"
Peer Gynt in "Peer Gynt" (Regie: Thomas Birkmeir; Renaissancetheater Wien)
Fritz in "Liebelei" (Regie: Thomas Birkmeir, Studio Bühne Villach)
Otto von Aigner in "Das weite Land" (Regie: Beverly Blankenship; Festspiele Reichenau).
2005: beim Theatersommer Haag in "Die drei Musketiere"

Am Theater in der Josefstadt spielte er in "Das vierte Gebot", "Der Ruf des Lebens", "Unverhofft", "Floh im Ohr", "Moser", "Kap Hoorn", "Traumnovelle", "Endlich Schluß", "Das Interview" und "C'est la vie - Eine Revue".
In den Kammerspielen war er in "Die Kaktusblüte", "Elling", "Wonderful World", "Ladies Night", "Gut gegen Nordwind", "Alle sieben Wellen", "Run For Your Wife", "Die Mausefalle", "Der nackte Wahnsinn" und "Das Lächeln der Frauen" zu sehen.

Kontakt: Doris Fuhrmann Management