Maresi Riegner

Schauspielerin

Biografie

Maresi Riegner gab 2012 ihr Filmdebüt in "Endlich Weltuntergang" von Regisseurin Barbara Gräftner, 2013 war sie in "Bad Fucking" von Harald Sicheritz zu sehen. 2014 spielte sie im "Tatort" und den "CopStories", außerdem verkörperte sie im Fernsehfilm "Eine Liebe für den Frieden" Marie von Suttner, die Nichte der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner.
Im Filmdrama "Uns geht es gut" von Regisseur Henri Steinmetz, das im Jänner 2016 in die deutschen Kinos kam, hatte sie ihre erste Hauptrolle. Eine weitere Hauptrolle hatte sie in "Egon Schiele: Tod und Mädchen", wo sie Gerti Schiele, die jüngere Schwester von Egon Schiele, darstellte.
2016 stand sie für Barbara Alberts Film "Licht" vor der Kamera.

Seit 2013 studiert Maresi Riegner Schauspiel an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

Im Oktober 2016 spielte sie unter der Regie von Sandra Cervik ihre erste Hauptrolle am Theater als Helen Keller in "The Miracle Worker" von William Gibson am Theater im Zentrum, der zweiten Spielstätte des Theaters der Jugend.

Maresi Riegner wurde für den Österreichischen Filmpreis 2017 als beste Hauptdarstellerin ihrer Rolle in "Egon Schiele - Tod und Mädchen" nominiert.
Der Kurzfilm "Bier & Calippo" (von Paul Polberger) mit Maresi in einer Hauptrolle wurde für das Filmfestival Max Ophüls Preis 2017 nominiert.

Kontakt: Agentur Fürst

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Die Wildente