Kurt Sobotka

Kammerschauspieler, Ehrenmitglied

Biografie

Schon als junger Schauspielabsolvent betrat er zum ersten Mal die Bühne der Josefstadt, doch seine Karriere begann als Kabarettist mit Helmut Qualtinger. Karl Farkas holte ihn ins Kabarett Simpl, dem er auch in der Direktion von Martin Flossmann angehörte.

Viele Theaterauftritte im Ausland (Hamburg, Zürich, Berlin) und Fernsehauftritte folgten. 1979 engagierte ihn Franz Stoß neuerlich an die Josefstadt.

Er spielte u.a. in der Regie von Hans Jaray, Heinz Hilpert, Heinrich Schnitzler, Leopold Lindtberg, Otto Schenk u.v.a.!

In den letzten Jahren spielte er in "Armut, Jacobowsky und der Oberst" (Szabuniewicz), "Glaube, Liebe Hoffnung" (Präparator), "Der Raub der Sabinerinnen", "Die schlimmen Buben in der Schule", "Mein Freund", "Fisch zu viert", "Heimliches Geld, heimliche Liebe", "Die Wildente", "Liliom", "Automatenbüfett", "Der Revisor", "Floh im Ohr", "Jugend ohne Gott", "Geschichten aus dem Wiener Wald", "Aus Liebe" und "Forever Young", in den Kammerspielen zuletzt in "Arsen und alte Spitzen", "Eisenbahnheiraten", "Die Geschichte vom braven Soldaten Schwejk", "Mich hätten Sie sehen sollen", "Schöne Bescherung", "Im Weißen Rössl", "Eine etwas sonderbare Dame" und "Cabaret".

Jeden Sonntag servierte Kurt Sobotka in Ö1 die Kabarettsendung "Guglhupf" und arbeitet auch als Regisseur (z.B. "Die lustigen Weiber von Windsor" in Klosterneuburg und für das Lustspielhaus).